Die Rasse

Der Rhodesian Ridgeback hat seinen Ursprung im südlichen Afrika, in Rhodesien, dem heutigen Simbabwe.

Erzählungen über Hunde mit einem Rückenkamm wurden vor ca. 140 Jahren bereits durch Livingstone bestätigt.

Die Hottentotten hatten einheimische und englische Hunde schon lange vorher gekreuzt und durch diese vielen Mischungen einen Hund erhalten, der widerstandsfähig im afrikanischen Klima war. Er war sehr lebensfähig, ein Spezialist für die Buschjagd und ein hervorragender Wächter für Farmen und Menschen.

Frau Rosy Brook-Risse brachte von ihrem Aufenthalt in Simbabwe ein Paar Ridgebacks mit nach Deutschland und stellte 1955 in Düsseldorf auf der  Internationalen Bundessieger-Rassehundezuchtschau beide aus. Sie waren umschwärmte Rarität. Mit der Zucht in Deutschland begann Frau Brook-Risse 1967. Ihre Rüden heißen immer "Chaka", sind von vorzüglicher Qualität und auch der Vater unserer Goma ist ein Chaka.

 

Stärken und Schwächen

(entnommen dem Buch von Jochen Eberhardt, da die Formulierungen voll zutreffend sind)

Zu den Stärken des Rhodesian Ridgeback gehören:

 

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